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<pre>Wenig überraschend rangiert der im Regierungsbezirk Köln ansässige Werksklub daher auch im Vorfeld des Derbys weiter oben in der Tabelle als die Domstädter. Allerdings beträgt der Vorsprung des Tabellen-7. auf den 9. derzeit nur zwei Punkte.  <p> Vor allem gegen Rennes fiel eines auf: Den Borussen fehlten die Ideen, das dicht besetzte Mittelfeld des Vorjahres-Fünften der Ligue 1 zu überspielen.  <p>  Die Niedersachsen haben sich damit nach ihrem kleinen Zwischentief mit zwei Niederlagen in Bewerbsspielen in Serie wieder eindrucksvoll zurück gemeldet. Die „Wölfe“ waren den Bremern in allen Belangen überlegen und haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen. <p> Gleich zwei der letzten drei Liga-Duelle entschied die schwäbische Abteilung für sich; ebenso hatte der Außenseiter auch beim in der Sommerpause insgesamt recht lustlos abgespulten Telekom Cup ein weiteres Mal Grund zum Jubeln. <p>  Während es in der Europa League und im DFB-Pokal mit Siegen geklappt hat, war in der Bundesliga der Wurm drin — bis „Lieblingsgegner“ Stuttgart kam. Jetzt warten die „Wölfe“.  </pre>


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<pre>Der resultierende 15. Rang in der Rückrunden-Tabelle weist auf eine bereits im Ansatz stecken gebliebene Aufholjagd hin — und trotzdem können die Schanzer darauf hoffen, dass sich das Thema Klassenerhalt noch nicht endgültig erledigt hat.  <p> Mit gerademal acht Siegen und fünf Niederlagen belegte der FC Nürnberg in der Zweitliga-Heimtabelle der vorigen Saison nur den achten Platz.  <p>  Quoten Stand vom 11.12.2018, 10:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> „Aus der englischen Woche mit sieben Punkte rauszugehen ist überragend“, strahlte Baum, der trotzdem das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verliert: Den Klassenerhalt. <p>  Nach drei Bundesliga-Pleiten am Stück wollte sich Hoffenheim mit einem Erfolg in der Europa League neues Selbstvertrauen holen. Ob man es als Erfolg bezeichnen kann, dass die TSG beim dänischen Vertreter Midtjylland in letzter Minute die vierte Pflichtspiel-Niederlage verhindern konnte (1:1) mag man aber anzweifeln. Gegen Bremen hat 1899 sechs der letzten acht direkten Duelle für sich entschieden.  </pre> 


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<pre> Und demzufolge hat es bereits der erste Spieltag in sich! Hält dieser doch gleich am Auftakt-Wochenende der 55. Spielzeit zwei veritable Kracher parat:  <p> Diesbezüglich kann das Bayer-Personal jedoch richtigerweise einwenden, dass von dem angesprochen Selbstbewusstsein nicht sehr viel zu sehen war — schließlich hatte sich die Elf von Christian Streich über weite Strecken mit Mann und Maus auf das Verteidigen verlegt.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine spannende Partie. Die Lilien präsentierten sich in den letzten beiden Spielen bissig und wollen auch gegen den SCF den sicheren Abstieg noch um eine weitere Woche aufschieben. Freiburg kämpft um einen Platz im internationalen Fußballgeschäft. <p>  Und mit Blick auf die aktuelle Formkurve der Bayern kommt es für den VfL vermutlich sogar noch dicker… <p>  Doch wenngleich die Resultate mehrheitlich zu wünschen übrig ließen, war bei den Borussen auch in den vergangenen Wochen nicht alles schlecht — zumal sich das Team im letzten Heimspiel zu einem überzeugenden 4:1-Triumph gegen die Gladbacher Fohlen aufgeschwungen hatte.  </pre>


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<pre> Angesichts der zur Regel gewordenen Demütigungen kamen die Hamburger beim vorjährigen 0:5 an der Isar sogar noch vergleichsweise glimpflich davon; so fielen die Gäste etwa anno 2015 (0:8) und 2013 (2:9) um einiges legendärer auseinander.  <p> Überhaupt schlüpfen Streich und seine Mannen nur äußerst ungern in die Gästerolle.   <p> Zwar gilt es bei der Tippabgabe zu berücksichtigen, dass Schalke in den letzten Jahren schon wiederholt unter ähnlichen Voraussetzungen erstaunlich gute Spiele gegen die Bayern machte; dennoch können sich die Knappen dieses Mal wohl bestenfalls ein aufmunterndes Schulterklopfen an der Isar verdienen. <p>  „Fußball ist manchmal bitter“ – die Stimmen nach #KOETSG https://t.co/lHBe6B63Pp #effzeh pic.twitter.com/v4FcrUycjx  <p> Um in Dortmund etwas Zählbares mitzunehmen, werden sich die Nullfünfer aber ordentlich strecken müssen. Dessen ist man sich im Lager der Mainzer aber auch bewusst. „Wir müssen hoch konzentriert an die Sache rangehen“, fordert Mainz-Oldie Nigel de Jong.  </pre>


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<pre> Diese magere Erfolgsquote gegen die Norddeutschen beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Jetzt-Zeit. Von den letzten drei Heimspielen gegen Werder konnte Bayer 04 keines gewinnen — eines ging verloren, zwei endeten unentschieden.  <p> Angesichts dessen wundert es auch nicht, dass beim VfL mittlerweile lautstark über einen Umbruch nachgedacht wird.  <p>  Gegen den FC Köln können die Münchner schließlich wieder einmal den Nachweis erbringen, eine Mannschaft für die ganz besonderen Momente zu sein — Lewandowski, Müller & Co. wird es diebische Freude bereiten, durch die allseits gefürchtete Abwehr der chancenlosen Geißböcke zu pflügen! <p>  „Der zweite Elfer war noch dümmer als der erste. Wir hatten in der ersten Halbzeit mehrere Topchancen, dann kriegst du so einen dummen Elfer. Da müssen wir schlauer spielen“, war sich auch Bayer-Mittelfeldspieler Kai Havertz der „Unnötigkeit“ des zweiten Elfmeters bewusst.  <p> Sinnbildlich hierfür stehen Rückkehrer Mario Götze und Christian Pulisic, die der Partie gegen den VfL als Wegbereiter (Götze) und Schütze (Pulisic) des Führungstreffers bereits in der Anfangsphase ihren Stempel aufdrücken und die Abwesenheit DembelÃ©s rasch vergessen machen konnten.  </pre>


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